That’s why the Lady is a Tramp « Charlotte Raven

4. Juni 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Fe|mi|ziss|mus, der: Wortschöpfung aus Feminismus und Narzissmus; bezeichnet ein Phänomen des frühen 21. Jahrhunderts – weibliches Verhalten, das scheinbar Selbstbewusstsein ausdrückt, sich jedoch als Gefallsucht im klassischen Sinne erweist.

Was ist da bloß schiefgelaufen? Es gab mal die tolle Idee des Feminismus, dann wurde daraus Girlpower, dann Narzissmus. Die Frauenbewegung des beginnenden 21. Jahrhunderts ist der Femizissmus.

Dank etlicher Sexgeschichten über Prominente ist die Welt, wie sie die Boulevardblätter präsentieren, in jüngster Zeit ein Ort geworden, wo der Feminismus nur noch ein armseliges Dasein fristet. Doch unter den unzähligen Schnappschüssen – betrogene Ehefrauen, unglückliche Geliebte, vollbusige Hostessen – war dieser der wohl verstörendste: Princess, die zweijährige Tochter von Katie Price, dick geschminkt, die Augen mit falschen Wimpern beklebt. Millionen Menschen haben das Foto gesehen, ganz England diskutierte darüber.

In einer Talkshow sagte eine Frau, sie verstehe die ganze Aufregung nicht. Ihre eigene Tochter sei auch so ein »Püppchen« wie Princess und ganz versessen darauf, sich hübsch zu machen und vor der Kamera zu posieren. Es wäre doch falsch, ihr das zu verbieten, oder?

Katie Price, Fotomodell, »Boxenluder« und Kandidatin der britischen »Dschungelshow«, ist berüchtigt für ihre Eskapaden – Brustvergrößerungen, die öffentliche Ausschlachtung ihrer Affären und Schwangerschaften, eine lächerliche Kandidatur fürs britische Unterhaus –, das ändert aber nichts daran, dass sie großen Einfluss auf die Öffentlichkeit hat. An der Selbstverliebtheit, mit der sich Price präsentiert, scheint heutzutage kaum jemand mehr Anstoß zu nehmen: Die Überzeugung vieler Frauen, sie seien etwas Besonderes, und alles, was sie sich wünschten, stehe ihnen natürlich auch zu, hat sich im gleichen Umfang aufgeblasen wie die zwei berühmtesten Argumente der Katie Price.

Wie es so weit kommen konnte? Feministinnen geben gern männlichen Sexisten die Schuld – das ist einfach, aber unfair. In Wahrheit müssen wir Frauen die Schuld ausschließlich bei uns selbst suchen. Während Frauen wie Price unermüdlich ihre Botschaft unters Volk brachten, sind die Feministinnen leichtsinnig und unseriös geworden und dem Sendungsbewusstsein einer Katie Price, die Narzissmus als Lebensentwurf predigt, kaum gewachsen.

In einer Umfrage unter tausend britischen Mädchen gaben sechzig Prozent an, »Topmodel« sei ihr bevorzugtes Karriereziel, 25 Prozent konnten sich vorstellen, Stripperin zu werden

– für Deutschland gibt es ähnliche Zahlen. Der Wertekatalog hat sich in jeder Hinsicht in Richtung Katie Price verschoben.

Eine Ursache dieser Entwicklung ist, dass sich intellektuelle Frauen vom Feminismus abgewandt haben. Irgendwann in den Neunzigerjahren fanden mit einem Mal auch die Frauen, dass Feminismus unglamourös sei, uns verkrampft wirken lasse und, was noch schlimmer war – uns vom Shoppen abhalte. Redakteurinnen ermutigten ihre Leserinnen nun, zu ihrer »inneren Tussi« zu stehen, und verfassten Lobgesänge auf Haarpflegeprodukte und sexy Unterwäsche.

Wenn wenigstens ein paar Feministinnen dagegen angekämpft hätten, wäre die Sache vielleicht nicht so aus dem Ruder gelaufen. Leider hüpften die Leute, von denen man hätte erwarten können, dass sie aufschreien oder wenigstens nachdenken, selbst im Bustier herum. Dass die Girlpower, die wir alle so toll fanden, in Wirklichkeit ein Marketingkniff war, der junge Leute zum Plattenkaufen animieren sollte, erkannten wir nicht. 1998 schrieb die Journalistin Natasha Walter in ihrem Buch The New Feminism, wir seien nun auf dem letzten Wegstück einer langen feministischen Revolution angekommen, die Frauen aus der Machtlosigkeit in eine Position der Stärke hob und vom Rand der Gesellschaft ins Zentrum des Geschehens.

War das so?

Oder hatte diese Vorstellung nicht doch mehr mit Zeitgeist als mit Politik zu tun: Die Opferrolle roch jetzt zu sehr nach Achtzigerjahren und Übertreibung. Hinzu kam eine gewisse Faulheit – wir hatten einfach keine Lust auf Politik. Wenn wir nur den Beweis erbringen konnten, dass wir sie nicht brauchten, bliebe uns mehr Zeit, Gesichtscremes auszusuchen. Wenn Natasha Walter mit ihrer Behauptung recht hatte, dann konnten wir uns jetzt zurücklehnen und uns in aller Ruhe die Nägel feilen.

Nach dem Girlpower-Credo konnten Frauen sich nun für Macht entscheiden wie für einen Bankkredit. Jede war dafür qualifiziert. Die das nicht wollten, hingen in unseren Augen einem Zustand als »geknechtetes, bemitleidenswertes Opfer« nach, so schrieb es Natasha Walter. Die anderen könnten sich für ein Leben als »fröhliche, unabhängige, ehrgeizige Optimistin« entscheiden.

In ihrem Buch Die Stärke der Frauen von 1994 behauptet die Feministin Naomi Wolf, die Hürden, die zwischen einer Frau und einem Job als Generaldirektorin stehen, seien eher psychologisch als politisch: Nur diese altmodische weibliche Scheu, mal richtig auf den Putz zu hauen, bremse die Frauen. Um das zu ändern, schlug Wolf vor, eine »Powergruppe« in zauberhafter Umgebung ins Leben zu rufen, Gourmetkaffee inklusive. Zwischen jedem Schlückchen würden meine in Prada gewandeten Schwestern und ich uns gegenseitig unsere Verdienste aufzählen und über Mittel und Wege diskutieren, um den Feminismus »spaßig, locker und lukrativ« zu machen statt wütend und verbittert. Wolf meinte, wie bräuchten neue Vorbilder, die die wenig reizvollen »unterdrückten« Feministinnen ersetzen sollten.

Als Beispiel eines neuen Frauenbildes führte Natasha Walter Margaret Thatcher ins Feld: Die habe es den »Frauen in England ermöglicht, sich nicht nur als fürsorgliche, liebevolle und lebensbejahende Menschen zu feiern, sondern auch als höchst widerwärtige, grausame, skrupellose und egoistische Wesen. Es war eine Offenbarung, uns dies eingestehen zu können. Thatcher normalisierte das Karrieredenken.« Und so kamen wir allmählich zu unserer Power-Attitüde – eine Pose, von der wir wussten, dass sie kommerziell sinnvoll war.

Frauen, die Eier hatten, waren angesagt. Frauen hätten, so argumentierte man, ihre sexfreudige, großmäulige Seite im Namen des weiblichen Anstands bisher nur unterdrückt. Oder, wie es der Produzent der Fernsehsendung The Girlie Show, in der auch die Spice Girls ihren ersten Auftritt hatten, einmal ausdrückte: »Frauen haben sich schon immer so benommen – nur eben noch nie im Fernsehen.« Das Power-Gehabe wurde als positive Haltung verkauft, als Freiheit, das persönliche Vergnügen auszuleben. Einer Frau, die mit Verve auftrat, waren Erfolg und Geld sicher. Und wenn nicht, konnte sie zumindest so tun: In Bars und Clubs wimmelte es von Frauen, die – wie Männer – Lügengeschichten über ihren beruflichen Aufstieg erzählten.

Traurig, aber wahr: Der Feminismus hatte sich seiner Verantwortung entledigt, unbequeme Wahrheiten ans Licht zu zerren. Nach zehn Jahren mit aufgeblähtem Ego ist das eingetreten, was vorhersehbar war: Wir sind hyperselbstsicher, hypersexuell und machen keinen Hehl daraus, dass wir alles tun würden, was uns nach ganz oben bringt. Wir sehnen uns noch immer nach der Ekstase des Erfolgs. Ein flüchtiges Gefühl, selbst für diejenigen an der Spitze der Karriereleiter. Was Frauen wollen, ist nicht länger ein Geheimnis. Heute ist es nicht der Beruf, der einen erfüllt, oder ein glückliches Familienleben, sondern Aufstieg im weitesten Sinne.

Die Heldin in India Knights Roman Luftsprünge aus dem Jahr 2000 formt ihr Leben nach dem Vorbild Madonnas. In jeder Sinnkrise fragt sie sich: »Was würde Madonna tun?« und ist zuversichtlich, so die richtige Antwort zu finden. Die Popularität des Romans lässt vermuten, dass Frauen die Ansicht der Heldin teilen, dass wir uns »nur immerzu wie eine Königin auf ihrem Thron fühlen müssen«. Das lebenslange Bemühen Madonnas, die nächste Stufe ihrer Popkarriere zu erklimmen, bestärkt ihre Fans in dem Glauben, es sei möglich und erstrebenswert, sich seine Welt immerfort »neu zu erfinden«, damit sie dem eigenen aufgeblasenen Selbstbild entspricht.

Der Instrumentalismus hat die Romantik als herrschende weibliche Philosophie abgelöst. Frauen, die sich Madonna zum Vorbild nehmen, sehen alles und jeden als Mittel zum Zweck an. Sie haben ihren Körper instrumentalisiert: Die »Über-Sexualisierung« der Frauen, die Natasha Walter nun in ihrem neuen Buch Living Dolls: The Return of Sexism beschreibt, hat rein gar nichts mit Sex zu tun, sondern nur mit Selbstvermarktung. Alle produzieren einen Höhepunkt nach dem andern, aber wer soll ihnen das abnehmen? Living Dolls ist viel skeptischer als The New Feminism.

Für das Buch hat Walter Prostituierte, Feministinnen und ganz normale Frauen und Mädchen interviewt, und diesmal werden die Behauptungen der Gesprächspartnerinnen, man wechsle gern und häufig den Partner, liebe Pornos und versende gern schmutzige SMS, genauestens abgeklopft. Am Ende zeigt Walters überzeugend, welchen emotionalen und seelischen Preis dieser Lebenswandel fordern kann. Für Frauen, die sich Madonna zum Vorbild nehmen, ist Weiblichkeit ein Werkzeug, um das zu bekommen, was sie wollen, egal, was es sein mag. Und so spiegelt auch der Hang junger Mädchen zum rosagefärbten Püppchendasein nicht elementare Weiblichkeit wider, sondern zeugt von frühem Markenbewusstsein.

Ihre Überzeugung, dass die Entscheider auf der nächsthöheren Stufe »Mädchenhaftigkeit« bevorzugen, bestätigt sich in allem, was sie sehen. Die modernen Mädchen sind nicht passiv, sie formen sich selbst. Überzeugt vom Mythos der »Selbsterfindung«, wähnt sich die Frau von heute im Glauben, ihr Leben von der Wiege bis zum heutigen Tag im Griff zu haben. Sie hat kein Weltbild, nur das Verlangen, ihren Willen durchzusetzen. Sie weiß nicht, was sie tut, aber sie tut es ohne Wenn und Aber.

Die Teenager, die Natasha Walter für Living Dolls interviewte, sagten Sachen wie: »Wir meinten neulich, dass wir mal eine Woche losziehen und so viele Liebhaber aufreißen sollten, wie nur geht, und in der größtmöglichen Bandbreite – Alter, Geschlecht, Beruf.« Sie wären wohl erschüttert festzustellen, dass diese omnipotenten Wunschvorstellungen bereits vor 18 Jahren exakt in die Tat umgesetzt wurden, und zwar auf jeder einzelnen Seite von Madonnas Buch Sex.

Viele dieser Mädchen tragen einen Schild der Unverwundbarkeit vor sich her. In ihrem Unvermögen, Risiken abzuschätzen, sehen sie keinen Grund, nicht in Unterwäsche in einer Bierschwemme aufzutauchen, für ein Pornomagazin zu posieren oder mit jedem zu schlafen, den sie haben können. Paradoxerweise ist diese Generation von Frauen angreifbarer als jede andere zuvor. Ihre Weigerung, sich irgendeine Schwäche einzugestehen, lässt sie zur leichten Beute werden.

Einem Bericht des britischen Innenministeriums zufolge hat sich in den Neunzigerjahren die Zahl der Männer verdoppelt, die für Sex bezahlen; es arbeiten nun geschätzte 80 000 Frauen in der Prostitution, allein in London gibt es 921 Bordelle. Die Bemühungen der Branche, der Prostitution den Anstrich eines ganz normalen Freizeitvergnügens zu geben, scheinen sich bezahlt zu machen. Doch hinter dem Spaßfaktor verbirgt sich immer noch Missbrauch. Eine der seelischen »Nebenwirkungen« von Prostitution sind posttraumatische Belastungsstörungen, die sich oft in einer Persönlichkeitsspaltung äußern.

Was bei Prostituierten als Krankheitssymptom auftritt, nutzen die Teenager in Living Dolls wiederum als bewusste Strategie: Sie sind stolz, einen Weg gefunden zu haben, mit dem sie es vermeiden können, einen emotionalen Preis für ihre Promiskuität zu zahlen. Doch obwohl Natasha Walter eindrucksvoll die brutale Realität der Sex-Industrie beschreibt, kann sie sich letztlich nicht dazu überwinden, den freizügigen Lebensstil junger Frauen zu verurteilen: »Zu strippen, viele Sexpartner zu haben und sich Pornos anzusehen kann auch Spaß machen.« In ihrem gerade erschienenen Buch The Equality Illusion scheut sich die junge Aktivistin Kat Banyard dagegen nicht, Frauen, denen Schlimmes wiederfährt, auch als Opfer darzustellen.

The Equality Illusion ist voller düsterer Statistiken, die das Lohngefälle illustrieren und deutlich machen, dass Armut häufig ein »weibliches Gesicht« hat. Wie Banyard zeigt, ist es nicht weiter schwer zu beweisen, dass Frauen nach wie vor unterdrückt sind – das Problem heutzutage ist, dass sie es nicht zugeben wollen.

Vielleicht ist es an der Zeit, wieder einmal Betty Friedans Buch Der Weiblichkeitswahn zur Hand zu nehmen. Die Neuauflage wirkt zeitgemäß. In den Fünfzigerjahren wurden – so wie heute – die Anfangserfolge des Feminismus von einer Generation verschleudert, die ihn als unglamourös und einengend erachtete. Friedan war die Chronistin einer reaktionären Bewegung der Nachkriegszeit, als Frauen Zuflucht in einer Art konventioneller Weiblichkeit suchten. Wehmütig erinnert sie an die frühen Jahre des Jahrhunderts, als Frauen wie Amelia Earhart strahlende, moderne Pioniere und Frauenikonen waren – nicht nur hübsche Larven, sondern komplexe Persönlichkeiten.

Das gleiche Gefühl beschleicht mich, wenn ich auf die Siebzigerjahre zurückblicke. Die freidenkerische, lebenslustige Frau, die Germaine Greer in Der weibliche Eunuch beschreibt, ist ein Phantom der Vergangenheit. An ihrer Stelle haben wir es mit Madonna-Epigonen zu tun, die vor dem Spiegel ihr Workout-Programm abspulen, während ihr Blick fragt: »Bin ich sexy?« Ihr gesamtes Sein ist auf den eigenen Aufstieg ausgerichtet, doch sie sind unfähig, wahre Erfüllung zu finden. Ihre ehrgeizigen Ziele sind zurechtgestutzt, genau wie die der Hausfrau bei Friedan. Dieses Wesen ist Welten vom feministischen Ideal entfernt.

Im Gegensatz zur gängigen Behauptung hat der Feminismus niemals Machtgewinn durch freie Entscheidung propagiert. Macht kann man sich nicht einfach zulegen – Macht ist kein Kühlschrank oder Fitnessgerät. Jede Strategie innerhalb dieses Konsumdenkens ist zum Scheitern verdammt. Es ist kaum vorstellbar, dass eine Frau, die wie Madonna sein will, ein »Aha-Erlebnis« haben könnte, wenn sie die Aufzählung ihrer Schwächen liest. Sie wird jede Schilderung des Schadens, den sie bei sich und ihren Angehörigen anrichtet, wütend von sich weisen. Ich erinnere mich noch an ein T-Shirt, das wir in den Siebzigerjahren trugen, mit einem Bild von Thatcher darauf und dem Spruch »Wir alle sind Prostituierte« – womit gesagt werden sollte, dass Ausbeutung allumfassend war.

Zu der Zeit fand man es clever, ein gewisses Bewusstsein für die gesellschaftlichen und psychologischen Mechanismen an den Tag zu legen, die die eigenen Taten untermauern. Jetzt denken wir das Gegenteil: Sogar Prostituierte fühlen sich durch die Feststellung gekränkt, sie seien nicht ihr eigener Herr und bestimmten keineswegs die Spielregeln. Wenn die moderne Frau nicht länger ihren Schmerz und ihr Opferdasein verleugnete, würde sie sich in allen Dingen anders entscheiden als jetzt.

Die Dinge, die uns verletzen, würden niemals »auch Spaß machen« können. Wir würden keine albernen Schuhe mehr tragen oder einen Blog über unser Sexleben schreiben. Vor allem aber würden wir der Verlockung widerstehen, Karikaturen unserer selbst zu sein. Wir würden auf die falschen Wimpern einer Katie Price pfeifen. Wir würden unsere Lust an der Missionarsstellung mit dem Menschen neben uns im Bett wiederentdecken. In jeder Sphäre unseres Lebens wären wir frei genug, uns für die Normalität zu entscheiden.

Charlotte Raven, 40, Journalistin und Kolumnistin der englischen Zeitung The Guardian, war schon Anfang der Neunzigerjahre Frauenbeauftragte des Studentenverbands der Universität von Manchester. Heute sieht sie, immerhin, ein paar positive Anzeichen, dass der Feminismus sich wieder weg vom Narzissmus entwickeln könnte, hin zu einem feministischen Bewusstsein, aber noch sei das Pflänzchen zu zart, um es greifen zu können.

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