„Warum Wikileaks und Amazon Cloud Computing einen Bärendienst erwiesen haben“

15. Dezember 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Doch gerade die Reaktion von Amazon birgt auch für die Entwicklung des IT-Marktes ein großes Risiko. Der Provider hat die Cloud-Dienste für Wikileaks – also die Serverleistung, die er der Enthüllungsplattform via Internet zur Verfügung stellte – ganz einfach gekappt. Die Begründung: Wikileaks habe gegen die Geschäftsbedingungen verstoßen. Schlechte Nachrichten für das neue IT-Paradigma Cloud Computing. Wenn ein Provider seinen Dienst so ohne weiteres einstellen kann, allein auf Basis des Vorwurfs eines Vertragsverstoßes, dann redet er genau jenen  Zweiflern das Wort, die Sicherheit und Verfügbarkeit von Cloud Services in Frage stellen.

Dr. Joseph Reger, Chief Technology Officer bei Fujitsu Technology Solutions via blog.de.ts.fujitsu.com
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