AOL lebt (noch immer) von der Ahnungslosigkeit seiner Kunden « Intern.de

28. Januar 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Ein Bericht des Magazins New Yorker wirft ein unschönes Licht auf AOL, beziehungsweise auf das, was heute noch davon geblieben ist. Der einst größte Online-Dienst weltweit, der während der Börsenblase verkehrte Welt spielte und den Medienkonzern Time Warner schluckte, versucht gerade eine neue Identität aufzubauen. Doch noch immer lebt er von seiner fragwürdigen Vergangenheit – und vor allem von Kunden, die nicht wissen, wofür sie zahlen.

Der New Yorker fasst das Problem so zusammen: Noch immer erzielt AOL 80% seiner Einkünfte aus den Zahlungen seiner Abonnenten. Doch hierbei handelt es oft um ältere Menschen, die über einen DSL- oder Kabelzugang verfügen und die nicht wissen, dass sie den Modem-Zugang via AOL gar nicht benötigen. Ein früherer AOL-Mitarbeiter wird mit den Worten zitiert: „Das schmutzige Geheimnis ist es, dass 75% der Leute, die AOLs Dial-up Service abonnieren ihn überhaupt nicht brauchen“.

komplette Enthüllung via intern.de
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