Organisierte Medienbildung in der schulischen Ausbildung ist möglich

19. Juni 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Groß angelegter dreijähriger Schulversuch zur Medienbildung in Mecklenburg-Vorpommern

Seit dem Schuljahr 2004/05 hat Mecklenburg-Vorpommern einen Rahmenplan zur Medienerziehung an allgemeinbildenden Schulen. Unter der Leitung von Manuela Kämmerer vom Institut für Neue Medien Rostock hat ein Netzwerk von Vertretern des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, des L.I.S.A. M-V, den staatlichen Schulämtern und außerschulische Partnern einen dreijährigen Schulversuch für nachhaltige Integration der Medienbildung an Schulen durchgeführt. 

Eine wichtige Säule des Versuchs war die Kooperation zwischen Schulen und außerschulischen Institutionen im Bereich der Medienbildung. Die Begleitstudie der Universität Rostock zeigt, dass ein Rahmenplan und die Ausstattung mit der nötigen Technik nicht ausreicht, um nachhaltig die Medienbildung zu fördern. Viel wichtiger erscheint demnach eine vertrauensvolle Kooperation zwischen Lehrkräften und außerschulischen Medienpädagogen auf Augenhöhe und eine gemeinsame Entwicklung von Lernzielen und Methoden. Zudem ist von großer Bedeutung, dass die Projektarbeit an den Schulen regelmäßig stattfindet und langfristig angelegt ist.

Am 27. Juni 2011 findet die Abschlussveranstaltung in der Otto-Lilienthal-Schule statt. 

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