Steve Jobs tritt zurück – aber das Beste kommt noch

26. August 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Nachdem Steve Jobs seinen krankheitsbedingten Rücktritt aus dem aktiven Geschäft bekannt gab, fragen sich viele Analysten, ob der für seine Effizienz bekannte Nachfolger Tim Cook die beispiellose Erfolgsgeschichte seines Vorgängers fortsetzen kann. Schließlich ist es his Steveness fortdauernd innovativ gelungen, mit schlicht und einfach funktionierenten Geräten (die zudem nicht nur aus Werbeversprechen bestehen), den Traum eines jeden Unternehmers wahr werden zu lassen: Wünsche zu erzeugen die der Konsument noch gar nicht hat – bis er das Produkt sieht. Apple, diesen Monat noch vor Exxon wertvollster Konzern der Welt, verdankt seine Erfolge wesentlich dem detailkundigen Mit-Firmengründer und Visionär, der von der amerikanischen Zeitschrift „Fortune“ zum „CEO des Jahrzehnts“ gekürt wurde.

Michael Gartenberg vom Markforschungsinstitut Gartner meint dazu:

Der Druck auf Apple wird derselbe sein wie in der vergangenen Dekade – weiterzumachen mit erfolgreichen Produkten.

Und auch Jobs spricht in seiner knapp verfassten Rücktrittsbotschaft über die Zukunft des Konzerns:

Ich glaube, dass Apple seine hellsten und innovativsten Tage noch vor sich hat.

Deswegen kann man davon ausgehen, dass nicht nur Rasierapparat und Ganzkörperspiegel in das iPhone integriert werden, auch holografisches Display und Lasertastatur werden bald selbstverständlich sein. Aatma Studio, eine auf Animationen und visuelle Effekte spezialisierte Multimediafirma in San Francisco, zeigte diesen Traum jetzt in einer Konzept-Studie zum iPhone 5:

Wir hier bei Aatma sind massive iPhone-Fans und bereits jetzt unglaublich gespannt auf das iPhone 5. Bis dies jedoch erhältlich ist, wollen wir die Wartezeit gerne mit unserem Konzept und verkürzen und demonstrieren, welche iPhone-Funktionen wir uns für die Zukunft wünschen.
    Pramod Shantharam, Chef von Aatma Studio

Auch sehr vielversprechend ist der Prototyp einer neuartigen Tastatur, den Christian Sax und Hannes Lau, beide Forscher an der University of Technology in Sydney, diese Woche auf der dortigen Tech23-Konferenz zeigten – das LiquidKeyboard™: 

Diese adaptive Tastatur könnte das Schreiben von längeren Texten auf dem iPad erleichtern, da durch Touchscreens bis jetzt ein paar Nachteile mit in Kauf zu nehmen sind: Kein haptisches Feedback und wohin mit den durch 2-Finger-System ermüdeten Fingern?

Wer, wenn nicht Apple, würde wird das verwirklichen? iPad Nutzer werden würden diese Innovation jedenfalls zu schätzen wissen. 

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