Die unsichtbare Hand regelt den Netzausbau

20. Oktober 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Im Zukunftsstaat Deutschland wird es flächendeckendes DSL auch weiterhin nicht geben. Das liegt hauptsächlich an der Position der 3-Prozent-Partei, die sich den Telekommunikationsunternehmen verpflichtet fühlt und die schwarz-gelben Verhandlungen zu einer Verpflichtung der Telekommunikationsunternehmen dazu stoppte.

Zwar postulierte der Deutschland-Chef der Telekom Niek Jan van Damme noch kürzlich der Wirtschaftswoche gegenüber, man wolle ein „Supernetz bauen“, doch „Die Zeiten sind vorbei, in denen wir flächendeckend solch ein Netz bis in jeden Haushalt ausrollen. Wir suchen gezielt nach Städten, wo sich ein Glasfaserausbau für uns lohnt. Wir können in Glasfasernetze nur investieren, wenn es eine gewisse Zahl von Vorbestellungen gibt“.
Laut Reuters klingt es dann weichgespült bei Wirtschaftsminister Rösler, dass „ohne staatliche Vorgaben allein mit den Mitteln des Wettbewerbs“ die Zielvorgabe zum Netzausbau vorangetrieben wird.

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