„Unsäglich albern“ – Kritik an Joachim Gauck

21. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Kaum war Joachim Gauck mit den Stimmen von SPD, Grünen, FDP, CDU und CSU zum künftigen Bundespräsidenten nominiert, wurden im Internet Kritikpunkte an seiner Person laut, die auch die Kehrseiten einer Mediokratie aufzeigen. Vornehmlich über die Meinungsvervielfältiger Twitter und Facebook wurden aus dem Kontext gerissene Zitate als Beleg dazu hergenommen, ihn als Befürworter eines Spitzel-Staates, der Bankenmacht, der Vorratsdatenspeicherung und von Thilo Sarrazins Thesen über Migranten zu beschreiben. Zwar zeigten kompetente Blogger wie Sascha LoboAnatol Stefanowitsch oder Patrick Breitenbach den Weg solch „organisierter Empörung“ auf, die sich aus unterschiedlichen Richtungen und Gründen mit 140 Zeichen speist, aber eventuelle substantielle Kritik wird auch dadurch entwertet, wenn sie neben Quatsch-Kritik steht. 

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