Do you like head banging!?

15. Dezember 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

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„Ranzig und verblödet“ – Rainer Langhans will gegen Zalando klagen « W&V

28. Oktober 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Krach in der Kommune: Rainer Langhans, Symbolfigur der 68er-Bewegung, will den Online-Schuhhändler Zalando.de verklagen. Der Grund: Ein aktueller Werbespot zeige ihn als Trottel. „Ich will nicht als ranzig und verblödet dargestellt werden“, beschwert sich Langhans.
In dem Spot debattiert eine alternative Gruppe die Tragik des Kapitalismus in seiner neuen, besonders tückischen Form: Dem Online-Shop!

via wuv.de

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15. Oktober 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Guerilla-Marketing in der Praxis, II: So arbeiten die Profis

9. Oktober 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Wo das „freie Internet“ im Jahr 2010 angekommen ist, zeigt auch das Beispiel der Telekom-Tochter T-Online, die sich bei der Serviceagentur Textprovider 1000 fingierte Kundenbewertungen mit einem Umfang von 80 bis 180 Wörtern bestellte. Sie sollten das Shopping-Portal „Einkaufswelt“ durch eine scheinbar „angeregte Userdebatte“ lebendiger erscheinen lassen.
Laut Telekom ist die „Einkaufswelt“ ein Teil von t-online.de und handelt in ihren Geschäftsbeziehungen autark und unabhängig. „Es sollen realistische Produktbewertungen erstellt werden, die nach Möglichkeit möglichst real und natürlich verfasst sind.“ hieß es im Briefing. Der „übereifrige Dienstleister“ fertigte die wertvollen Verbraucherinformationen für verschiedene Produkte (Waschmaschine AEG Lavamat 86 850, Kamera Canon EOS 7D, Eismaschine Krups Venise …) auch prompt an – mittlerweile sind diese natürlich wieder gelöscht.

Guerilla-Marketing in der Praxis: Chefsache vom Ankershoffen

3. Oktober 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Dass nicht Allem was im Netz steht zu trauen ist, wissen ja mittlerweile viele aus dem Netz. Manche Verbraucherportale mit „wertvollen Verbraucherinformationen“ sind dermaßen von Marketing-Spezialisten infiltriert, dass es keinen Spaß mehr macht sich unabhängige Informationen zu beschaffen. Für große Schadenfreude dürften jetzt euphorische „Testberichte“ des neuen WeTab auf Amazon sorgen, die mitsamt ihren Kundenprofilen plötzlich ganz schnell gelöscht waren …

myBrett – das Vesperbrettchen der Generation Abendbrot

21. August 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

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Medienkompetenz in der Praxis, II

18. August 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

De_streetview

via RP online.
Anschriften im Telefonbuch. Karte bei Google maps. Videos bei E-rent.

Billig: iPhone 4-Empfangsprobleme mit einem Armband beheben | Gadget Lab

1. Juli 2010 § Ein Kommentar

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Apple bietet für das iPhone 4 einen Bumper für 29 € an, welches das Display des iPhone 4 vor Schäden schützen soll. Doch hält dieser flexible Kunststoff nicht wirklich was er verspricht, weil er nur den Rand des Smartphones schützt. Bei Stürzen auf das Display oder Rückseite bringt die Investition keine Sicherheit.
Was dadurch aber behoben wird, sind die Empfangsprobleme. Der Kunststoff isoliert die Stelle am Gehäuse, die bei linkshändigen telefonieren mit dem Handballen die beiden Antennen kurzschließt, welches dann zu den bekannten Empfangsproblemen führt. Beim amerikanischen Anbieter AT&T sind diese übrigens größer als beim besser ausgebauten Netz der Telekom.
Billiger geht es allerdings mit einem einfachen Armband, in dem man mit einem Cutter nur noch Schlitze für die Connectivity Ports schneiden muss. Ersparnis runde 28 €.
Noch billiger geht es mit einem Stück Klebeband/Tesafilm an der betreffenden Stelle. Oder …
Was aber alles nicht darüber hinwegtäuschen soll, daß sich Apple hier einen Designfehler geleistet hat, der die ansonsten gerade für ihre leichte Bedienbarkeit hervorragenden Geräte etwas schmälert. Noch größer dürfte allerdings der Schaden sein, den Apple mit der suboptimalen Kommunikationskultur (Empfehlung his Steveness: „einfach nicht so zu halten“; Software-, Algorithmusfehler …) hinterher anrichtete.

Das FBI „empfiehlt“: Unknackbare OpenSource Datenschutzsoftware Truecrypt

28. Juni 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Laut einem aktuellen Bericht von Globo.com ist es der US-Bundesbehörde FBI nicht gelungen, die Festplatten des brasilianischen Bankiers Daniel Dantas zu entschlüsseln. Ein Jahr lang hatte man versucht, die entsprechenden Passwörter ausfindig zu machen – dies ohne jeglichen Erfolg. Dabei griff man offenbar auf eine konventionelle Wörterbuchattacke zurück, bei der in schneller Reihenfolge immer wieder neue Passwortkombinationen ausprobiert werden. Vor dem FBI hatten es bereits die brasilianischen Behörden fünf Monate lang vergeblich auf dem selben Angriffsweg versucht.

NikeFootball: Schreib Zukunft « Wieden + Kennedy, Amsterdam & Alejandro González Iñárritu

26. Mai 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Besonders nach der WM zeigte sich die Macht der hier glänzend inszenierten Bilder, die Erwartungen an Mannschaften und spezielle Trikotträger suggerierten, die schlicht traumhaft waren. Die Realität: Der Weltmeister Italien in der Vorrunde ausgeschieden, Frankreich lieferte einen peinlichen Auftritt, England unter ferner liefen, Argentinien von der Nutella-Gang verfrühstückt … und Ronaldo … war da was?

 

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