Consuming Kids: The Commercialization of Childhood | cinema politica

24. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

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Consuming Kids throws desperately needed light on the practices of a relentless multi-billion dollar marketing machine that now sells kids and their parents everything from junk food and violent video games to bogus educational products and the family car. Drawing on the insights of health care professionals, children’s advocates, and industry insiders, the film focuses on the explosive growth of child marketing in the wake of deregulation, showing how youth marketers have used the latest advances in psychology, anthropology, and neuroscience to transform American children into one of the most powerful and profitable consumer demographics in the world. Consuming Kids pushes back against the wholesale commercialization of childhood, raising urgent questions about the ethics of children’s marketing and its impact on the health and well-being of kids.

Everything is fine « TIME Magazin

30. November 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

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Währenddessen im Rest der Welt …

Interview mit Henry Rollins

30. Oktober 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

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„I think our media is, to a certain degree, propaganda. I don’t think any country escapes that all the way. I think we’re taught to fear. We’re taught to have this kind of bristling, chest-out, love-it-or-leave-it attitude. It’s odd to be in someone else’s country and see the American tell the local how it’s done, or feel the need to. “Really, do you know where you are? It’s not home. Be cool.” But for some people it’s just not how it’s going to go down.“

Erfand Stanley Kubrick das iPad? » Samsung

24. August 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

In dem von Apple entfachten Patent-Streit um das iPad, argumentiert Samsung jetzt damit, dass es Stanley Kubrick war, der schon 1969 in seinem Film „2001: A Space Odyssey“ die Astronauten mit flachen Minicomputern ohne Tastatur ausrüstete. Ähnlichkeiten sind unverkennbar.

Wong Kar-Wai entschlüsseln » Vimeo

20. August 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Decoding Wong Kar-wai via Vimeo.

Written, compiled and edited by Soraya Sélène at the UCLA School of Theater Film & Television as a final project for critical studies course FTV 219: Film & Society

Ein paar Gedanken zur „Informationsflut“ im Netz

29. Juni 2011 § Hinterlasse einen Kommentar


Verglichen mit 2005 haben sich die Kosten für die Erzeugung, Erfassung, Verwaltung und Speicherung von Informationen auf ein Sechstel verringert.

so die Geschäftsführerin von EMC Deutschland, Sabine Bendiek, in einer Mitteilung zur Studie “Digital Universe“.

Einer Erhebung des Herstellers von Speichersystemen zufolge, soll allein in diesem Jahr ein zusätzliches Volumen von 1,8 Zettabyte erreicht werden. Böse (oder gut informierte?) Zungen behaupten, dass von diesen 90 % alleine auf Frauengespräche zurückzuführen sind. Und die restlichen 10 % aller jemals gesprochenen Worte sollen mindestens zur Hälfte aus den Ähm’s von Dr. Edmund Stoiber bestehen. Daher sollte diese Zahl natürlich nicht überbewertet werden.

Dennoch bleibt die Navigation in der Datenflut ein ernsthaftes Thema. Das Unterscheiden zwischen sinnvollen Daten (= Information) und sinnlosen Daten (= Rauschen). Digitale „Arbeit“ ist das Ausfiltern von (wenig) Information aus (viel) Rauschen. Daher ist es kein Wunder, dass das Anwachsen von Daten nicht mit einem Wachsen von Ordnung gleichzusetzen ist – das Gegenteil ist der Fall. Es ist ein Zeichen für Vermüllung und die abnehmende Bereitschaft zur sinnvollen Aufbereitung. In der Praxis sieht es oft noch so aus: Eine Menge Daten kommt an (Rauschen) und wird gefiltert (Information). Das Rauschen wird separat gespeichert, während neben der Speicherung der Information diese zusätzlich noch ausgedruckt wird. Nichts seit dem Buchdruck war für die Papierindustrie so wichtig, wie die Erfindung des Computers nebst Laserdrucktechnik.

PS: Die geschätzte Menge aller jemals von Menschen gesprochenen Worte würde digitalisiert 42 Zettabyte entsprechen.
Die Frage lautet doch eigentlich, wieviele Byte davon tatsächlich einen tieferen Sinn ergeben?

Organisierte Medienbildung in der schulischen Ausbildung ist möglich

19. Juni 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Groß angelegter dreijähriger Schulversuch zur Medienbildung in Mecklenburg-Vorpommern

Seit dem Schuljahr 2004/05 hat Mecklenburg-Vorpommern einen Rahmenplan zur Medienerziehung an allgemeinbildenden Schulen. Unter der Leitung von Manuela Kämmerer vom Institut für Neue Medien Rostock hat ein Netzwerk von Vertretern des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur, des L.I.S.A. M-V, den staatlichen Schulämtern und außerschulische Partnern einen dreijährigen Schulversuch für nachhaltige Integration der Medienbildung an Schulen durchgeführt. 

Eine wichtige Säule des Versuchs war die Kooperation zwischen Schulen und außerschulischen Institutionen im Bereich der Medienbildung. Die Begleitstudie der Universität Rostock zeigt, dass ein Rahmenplan und die Ausstattung mit der nötigen Technik nicht ausreicht, um nachhaltig die Medienbildung zu fördern. Viel wichtiger erscheint demnach eine vertrauensvolle Kooperation zwischen Lehrkräften und außerschulischen Medienpädagogen auf Augenhöhe und eine gemeinsame Entwicklung von Lernzielen und Methoden. Zudem ist von großer Bedeutung, dass die Projektarbeit an den Schulen regelmäßig stattfindet und langfristig angelegt ist.

Am 27. Juni 2011 findet die Abschlussveranstaltung in der Otto-Lilienthal-Schule statt. 

Entdecke die Möglichkeiten: Kritische Schüler-Reporter unterwegs

22. April 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Der Stromkonzern EnBW rief zusammen mit dem Baden-Württemberger Kultusministerium Schüler dazu auf, Videos zur Energieversorgung zu drehen. Jede der rund 100 angemeldeten Gruppen bekam von EnBW eine Digitalkamera für die Arbeit als „Energie-Reporter“ zugeschickt. Damals – es war vor dem 11. März – rechnete der Energiekonzern noch mit einem Umschwenken der schwarz-gelben Regierung in Sachen Atomenergie.

Die Geschichte und die kritisch eingestellten Schüler der 9A an der Neumatt-Schule in Lörrach zeigten aber, dass es auch anders gehen kann. Was sie beim Energieriesen ablieferten, war ein Anti-Atomkraft-Video: Atomkraftwerk | Es muss nicht sein!


Medienkongress 2011 in Berlin

14. März 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Es war nicht das Internet, das Mubarak entmachtete. Es war Mubaraks vollkommene Ahnungslosigkeit, was das Internet betrifft.

Evgeny Morozov in der Sueddeutschen Zeitung vom 12./13. März 2011
Der bekannte Wissenschaftler, Blogger und Autor Evgeny Morozov hält den Eröffnungsvortrag des Medienkongresses am Freitag, 8. April, im Haus der Kulturen der Welt in Berlin

Füße und Tod in den Filmen von Quentin Tarantino

9. Januar 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

von Jeremi Szaniawski via youtube.com

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