Kansas City, du hast es besser « Das nächste Kapitel Internet

27. Juli 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Googles Produktmanager Minnie Ingersoll und James Kelly berichteten am Mittwoch in ihrem Firmen-Blog, dass Google gedenkt das Internet rasant zu beschleunigen. Allerdings vorerst nur in einem Pilotprojekt namens „Fiber“, in dem ein Glasfibernetz zur Verfügung gestellt wird. In diesem sind dann Geschwindigkeiten von 1000 Megabit pro Sekunde möglich. Zum Vergleich: In Deutschland erreicht die Telekom mit ihrem modernen VDSL-Netz derzeit 50 Megabit, mit dem die Übertragung von hochauflösendem Fernsehen ermöglicht wird. Wobei die meisten Nutzer hierzulande aber Anschlüsse von 16 Megabit und weniger besitzen. Im veralteten Telefonnetz der USA sind die Geschwindigkeiten noch wesentlich geringer. 

„Das Ziel dieses Projekts ist es, zu experimentieren und zu lernen“, schrieben die beiden Produktmanager. Google will damit herausfinden, was Nutzer und Entwickler mit dem superschnellen Internet anstellen und wie es aufgebaut werden muss, damit es problemlos funktioniert. 

Wie der Internetkonzern am Mittwoch im firmeneigenen Weblog ankündigte, soll schon bald ein erster Test in den Städten Kansas City in Kansas und Kansas City in Missouri beginnen. Dazu werden die Metropolen in kleine Einheiten namens „Fiberhoods“ aufgeteilt. Interessierte Anwohner können sich hier bis 9. September für 10 Dollar registrieren. Melden sich in einer Fiberhood rund 10 % der Haushalte an, will Google die Glasfaseranschlüsse einrichten. 

Ein Anschluss mit 1 GBit/s sowohl Up- als auch Downstream und ohne Volumenlimit kostet 70 Dollar pro Monat. Der Vertrag läuft mindestens ein Jahr, eine Anschlussgebühr fällt nicht an. Zudem sind Google Drive mit einem Speichervolumen von 1 TByte und eine Anschlussbox enthalten. 

Für 120 Dollar pro Monat bei zwei Jahren Vertragslaufzeit, gibt es ein Paket mit 2 TByte, mit dem bis zu acht Sendungen synchron aufgezeichnet werden können. Dazu Hunderte Fernsehsender in HD samt Set-Top-Box, Googles Android-Tablet Nexus 7 als Fernbedienung und einem NAS.

Und eine dritte Variante: ein Zugang mit 5 MBit/s im Down- und 1 MBit/s im Upstream für einmalige 300 Dollar, ohne Volumenbeschränkung und mit der Garantie, dass der Dienst mindestens sieben Jahre lang zur Verfügung steht. Der Betrag kann auch in zwölf Monatsraten bezahlt werden.

Siri Is Only The Beginning | TechCrunch

7. Februar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

image

For decades, Hollywood has been portraying machines that humans can converse with, delegate tasks to, and command. Remember the HAL 9000, KITT the car, COMPUTER from Star Trek, or even the brilliantly conceived and visualized Apple “Knowledge Navigator” from over 20 years ago? The day is dawning.

Hello Siri.

The response to Siri has exceeded even my own imagination … and I have a rather vast imagination. I don’t believe it’s an accident that Siri has captivated as it has. It’s fun, it works well for most, and makes complex interactions simple. And while I don’t know what Apple plans to do with Siri going forward, you can bet that it’s going to get better and do more. I’ll be the first one in line for the iPhone 5, 6, and 7 just to get the latest Siri. (Better yet, I’ll just ask Siri to send me the latest model as they become available.)

But these are the early days. I believe that when our kids are our age, they will ask us in amazement how we got along without having a virtual assistant to delegate the menial tasks of our life to, in the same way we can barely remember a world without the internet, Googling, and the laptop. As the state of the art progresses, you will see domain-specific competitors emerge across all kinds of verticals where conversational interactions make complex interactions simpler. Think banking, where a European bank is already aggressively investing in automated virtual tellers, e-commerce where evidence hints at Amazon starting to walk down the path of speech-based commerce. Don’t forget virtual travel agents, virtual customer service agents like VirtuOz, and ultimately Virtual medical assistants that will embody Vinod Khosla’s vision of Dr. Alogorithm. This world is coming, and coming soon. But why?

Because the AI Virtual Assistant is the interaction substrate of the digital future.

This is because it elegantly encapsulates the myriad of elements we want in applications and internet services such as personalization, simple interaction, contextual awareness, and integrated actions … all wrapped up in one simple conversation. For example, if we use a conversation snippet from an imaginary virtual travel assistant, you see how several aspects of services are joined:

“Dag, your flight is 2 hours, 30 minutes delayed. Can I find you  a hotel room in the area? Or can I check other flights to the same destination?

To do this seemingly simple task integrates an understanding of time, location, context, personalization, as well as integrating flight status, hotel booking and available flight services. If we continue in this domain we could imagine this follow-on response to the travel snippet:

“I have found a seat to Seattle on Friday, October 3 departing at 8:30am. I have requested an aisle seat and a frequent flyer upgrade as usual.“

Again, this snippet shows a knowledge of travel destination, seating preferences, frequent flyer features, and flight booking service in one elegant interaction. Doing exactly the same thing in today’s smartphone paradigm would entail some serious form filling, at least three or four different apps and far more time and clicks.

Imagine the magic that happens when your virtual assistant knows your preferences across many areas, your friends, your credit card, your address, music tastes, accounts, and lots of other information about you and dynamically applies these across whatever you need done across many available services and applications.

  • “Send a check to PG&E for $89.47”
  • “Let me know when Sting is playing nearby”
  • “Buy the Steve Jobs biography and send it to my brother”
  • “Set up an afternoon doctor’s appointment for late next week ”

and on & on & on

It will be game over. You will not go back to yesterday’s way of doing things. When a platform emerges that integrates the web with conversation and understanding, the user paradigm will change forever and a kinder, gentler version of the HAL 9000 will emerge as the norm. One interesting question that remains unclear is whether the world will have one gigantic AI overseeing all of your needs, weaving together the various vertical domains into a single AI mosaic or whether we will have many assistants at our beck and call. As John Battelle elegantly put it, “the future of search isn’t search, it’s a conversation with someone we trust.” And while I’m not sure he was thinking of this specific example, it’s a wonderful way to sum up the coming age of AI Virtual Assistants.

Dag Kittlaus was co-founder and CEO at Siri, which was acquired by Apple in 2010.

Steve Jobs tritt zurück – aber das Beste kommt noch

26. August 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Nachdem Steve Jobs seinen krankheitsbedingten Rücktritt aus dem aktiven Geschäft bekannt gab, fragen sich viele Analysten, ob der für seine Effizienz bekannte Nachfolger Tim Cook die beispiellose Erfolgsgeschichte seines Vorgängers fortsetzen kann. Schließlich ist es his Steveness fortdauernd innovativ gelungen, mit schlicht und einfach funktionierenten Geräten (die zudem nicht nur aus Werbeversprechen bestehen), den Traum eines jeden Unternehmers wahr werden zu lassen: Wünsche zu erzeugen die der Konsument noch gar nicht hat – bis er das Produkt sieht. Apple, diesen Monat noch vor Exxon wertvollster Konzern der Welt, verdankt seine Erfolge wesentlich dem detailkundigen Mit-Firmengründer und Visionär, der von der amerikanischen Zeitschrift „Fortune“ zum „CEO des Jahrzehnts“ gekürt wurde.

Michael Gartenberg vom Markforschungsinstitut Gartner meint dazu:

Der Druck auf Apple wird derselbe sein wie in der vergangenen Dekade – weiterzumachen mit erfolgreichen Produkten.

Und auch Jobs spricht in seiner knapp verfassten Rücktrittsbotschaft über die Zukunft des Konzerns:

Ich glaube, dass Apple seine hellsten und innovativsten Tage noch vor sich hat.

Deswegen kann man davon ausgehen, dass nicht nur Rasierapparat und Ganzkörperspiegel in das iPhone integriert werden, auch holografisches Display und Lasertastatur werden bald selbstverständlich sein. Aatma Studio, eine auf Animationen und visuelle Effekte spezialisierte Multimediafirma in San Francisco, zeigte diesen Traum jetzt in einer Konzept-Studie zum iPhone 5:

Wir hier bei Aatma sind massive iPhone-Fans und bereits jetzt unglaublich gespannt auf das iPhone 5. Bis dies jedoch erhältlich ist, wollen wir die Wartezeit gerne mit unserem Konzept und verkürzen und demonstrieren, welche iPhone-Funktionen wir uns für die Zukunft wünschen.
    Pramod Shantharam, Chef von Aatma Studio

Auch sehr vielversprechend ist der Prototyp einer neuartigen Tastatur, den Christian Sax und Hannes Lau, beide Forscher an der University of Technology in Sydney, diese Woche auf der dortigen Tech23-Konferenz zeigten – das LiquidKeyboard™: 

Diese adaptive Tastatur könnte das Schreiben von längeren Texten auf dem iPad erleichtern, da durch Touchscreens bis jetzt ein paar Nachteile mit in Kauf zu nehmen sind: Kein haptisches Feedback und wohin mit den durch 2-Finger-System ermüdeten Fingern?

Wer, wenn nicht Apple, würde wird das verwirklichen? iPad Nutzer werden würden diese Innovation jedenfalls zu schätzen wissen. 

Erfand Stanley Kubrick das iPad? » Samsung

24. August 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

In dem von Apple entfachten Patent-Streit um das iPad, argumentiert Samsung jetzt damit, dass es Stanley Kubrick war, der schon 1969 in seinem Film „2001: A Space Odyssey“ die Astronauten mit flachen Minicomputern ohne Tastatur ausrüstete. Ähnlichkeiten sind unverkennbar.

Es werde Licht – Antennenlos ins Netz mit Li-Fi

4. August 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Auf eine „Technologie mit enormen Potenzial“ machte Harald Haas vom Engineering Institute der Universität Edinburgh im Juli auf der TEDGlobal-Konferenz aufmerksam. Er zeigte, wie man mit einer anscheinend herkömmlichen Tischlampe Videodaten auf einen Bildschirm übertragen konnte. Möglich machen das LEDs, deren Helligkeit sich sehr schnell regulieren lässt. Mithilfe eines Mikrochips können so Informationen digitalisiert übertragen werden, die auf der Gegenseite durch Photodetektoren wieder in elektronische Impulse umgewandelt werden. Für das menschliche Auge ist das Geflimmere nicht wahrnehmbar.

Die Technik nennt sich Li-Fi und ist nicht von gestern. Die so übertragenen Informationen benötigen weniger Strom als Funknetzwerke, die Geräte sind günstig, gesundheitlich unbedenklich und einfach zu installieren. Da Licht auch ein größeres Frequenzspektrum als kabellose Netzwerke aufweist, kann mit dieser Technik auch der Funk entlastet werden. Die energiesparende Technik prädestiniert sich für den Einsatz in Krankenhäusern und Flugzeugen, die Einsatzmöglichkeiten sind aber sehr vielfältig. Autos könnten nicht nur untereinander mit ihren LED-Scheinwerfern kommunizieren – auch Ampeln könnten Informationen über freie Parkplätze an den Bordcomputer übertragen.

Haas demonstrierte mit seinem Prototyp Datenübertragungen mit zehn Megabit/Sekunde, bis Jahresende sollen es 300 Megabit sein. Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) werden Anfang September Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts zusammen mit Siemens-Techikern ein System vorstellen, mit dem Datenübertragungen von 100 Megabit/Sekunde möglich sind. Auf einer fünf Meter langen Strecke haben sie schon 800 Megabit/Sekunde erreicht – das ist mehr als mit dem WLAN-Verfahren 802.11n.

Auch das Sicherheitspotential des Systems ist enorm: Anders als Funkwellen in einem W-LAN dringt Licht nicht durch Wände, Unbefugte könnten also den Datenstrom nur abgreifen, wenn sie sich mit im Raum befinden. Tages- und anderes Licht soll die Übertragung nicht stören können, und im Dunkeln dimmt sich die LED herunter und gibt nur wenig Licht ab.

Harald Haas auf ted.com

Der Fötus auf Facebook « futurezone.at

3. August 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Und wieder ein neuer Gimmick auf der beliebten Datensammelstelle Facebook: Das ungeborene Kind kann jetzt auch mit ins Profil eingetragen werden! Werdende Eltern sind ja eine exzellente Zielgruppe für wichtige Verbraucherinformationen, von Kinderkleidung über Versicherungen bis zu Windeln.
Media_httpfuturezonea_gqicj

Foxconn: Eine Million Roboter im Anmarsch!

31. Juli 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Media_httpwwwspiegeld_xbief
Szene aus dem Kinofilm „I, Robot“ via spiegel.de

Der taiwanesische Auftragshersteller Foxconn will in den nächsten Jahren eine Million Roboter für seine Werke anschaffen, in denen unter anderem für Apple dessen Erfolgsmodelle iPhone und iPad zusammengebaut werden.

Das Unternehmen ist in den letzten Jahren durch eine Reihe von Selbstmorden seiner Arbeiter in die Schlagzeilen geraten, die unter den unmenschlichen Arbeitsmethoden litten. So wurden Schüler von Berufsschulen zwangsverpflichtet (Mindestalter 16,5 Jahre) und auch Städte und Dörfer müssen mit Kontingenten von Arbeitern (zwischen 18 und 45 Jahren) Foxconns Umzug von Shenzen in die südliche Provinzhauptstadt Zhengzhou unterstützen, um die unterbrechungsfreie Produktion zu gewährleisten. Das Unternehmen wirbt dafür mit kostenlosem „Essen während der Arbeitszeit“.

Man arbeitet bis zum Tode
erschöpfter als ein Esel
früher aufgestanden als ein Hahn
später Feierabend als eine Nutte
nach fünf Jahren älter aussehend als alle anderen.

Gedicht eines chinesischen Fabrikarbeiters, der in einem Werk der taiwanesischen Firma Foxconn in Shenzen arbeitet.

Das Blog Engadget spekuliert, dass Foxconn sich für das Modell FRIDA des Herstellers ABB entscheiden wird. FRIDA ist humanoid und besitzt zwei Arme, die an einem oberkörperartigen Torso hängen. Wie ABB in einem Video zeigt, stoppt der Roboter, wenn ihm ein menschlicher Mitarbeiter zu nahe kommt.

Ein Bild kann ein Supermarkt sein » Virtueller U-Bahn-Laden TESCO Homeplus

24. Juli 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Südkorea ist bei der Integration technischer Dienste anderen Ländern in vielen Feldern weit voraus. Der Lebensmittelkonzern TESCO installierte in einem Seouler U-Bahnhof virtuelle Regale – d.h. Fotos von Regalen im Maßstab 1:1 – von denen die präsentierten Waren bequem bestellt werden können, indem man deren QR-Codes mit dem Smartphone erfasst. Im Idealfall werden die Waren beim Kunden zuhause (oder dem hilfreichen Nachbarn) an die Tür geliefert, noch bevor dieser von der Arbeit zurück ist.
Eine überaus vielversprechende und innovative Möglichkeit der schönen neuen Welt. Nicht nur weil auf dem Weg zur oder von der Arbeit Einkäufe ohne lange Wartezeiten getätigt werden können – auch Jobs als Kundenzulieferer erscheinen abwechslungsreicher als das monotone Kassieren an der Süpermarktkasse. Man darf gespannt sein woran es hierzulande scheitert.

Superflex—flooded McDonalds

24. Mai 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2966602&server=vimeo.com&show_title=0&show_byline=0&show_portrait=0&color=ffffff&fullscreen=1

Die drei dänischen Künstler, die unter dem Namen “Superflex” zusammenarbeiten, haben bereits mit einer Reihe von spannenden und politisch orientierten Projekten internationale Aufmerksamkeit erlangt.

Superflex kommentiert die soziale und ökonomische Ungleichheit der Welt und greift mit verschiedenen Projekten teilweise direkt in die globalen Marktmechanismen und politischen Machtstrukturen ein. Die Künstler haben unter anderem eine Biogasanlage in Afrika realisiert, unter dem Label Guaraná Power in Zusammenarbeit mit brasilianischen Bauern einen Energydrink produziert und die Rezeptur für ein neues Bier namens Free Beer für jedermann kreiert und zugänglich gemacht. Ferner hat Superflex 2007 eine Kampagne für die Teilnahme der Palästinenser am Eurovision Song Contest lanciert. 2008 produzierte die Künstlergruppe den Film Burning Car, eine elfminütige Aufnahme eines brennenden Autos, dessen inszenierter Realismus als visuell-symbolistische Reaktion auf die alltäglichen Katastrophenbilder der Medien verstanden werden sollte.

Flooded McDonald’s (2008) ist eine Videoinstallation, in der ein menschenleeres McDonald’s Restaurant überschwemmt wird. Das Wasser steigt langsam aber stetig während der 20 Minuten, die dieser konzeptuelle Katastrophenfilm dauert. Indessen schwimmen Happy Meals und anderes wohlbekanntes McDonald’s-Inventar im zunehmend trüben Wasser. Die internationale Fastfood-Kultur mit ihrer Ikone McDonald’s und das Phänomen weltweiter Überschwemmungen als Folge des globalen Klimawandels werden hier zu einem Szenario von eindeutiger Symbolik verknüpft. Die Gäste des Restaurants sind verschwunden und stattdessen werden Pappbecher, Pommes Frites, Tabletts und das Maskottchen Ronald McDonald zu den eigentlichen Akteuren der inszenierten Katastrophe. Was wie ein authentisches McDonald’s Restaurant wirkt, ist in Wirklichkeit ein Modell im Maßstab 1:1, das auf dem Boden eines großen Swimmingpools in Bangkok in einer transparenten Box gebaut und schließlich mit 80.000 Liter Wasser geflutet wurde. In dieser Modellsituation wird vorgeführt, wie die Welt und die Dinge sich während einer großen Überschwemmung aufführen. Der vermeintliche Realismus der Replika-Katastrophe wird durch die Verwendung von authentischen Tonaufnahmen des glucksenden Wassers und der summenden Maschinen im Restaurant noch befördert. Zugleich hat dieser inszenierte Weltuntergang den Charakter einer Tragikomödie, da die einsetzende Sintflut die Ikonen des Konsums nicht einfach mit sich fortreißt, sondern die sinkenden und umher schwimmenden Gegenstände zu Figuren eines absurden Endspiels werden lässt. Flooded McDonald’s dokumentiert die Faszination einer unaufhaltbaren Katastrophe in Nahaufnahme und der Zuschauer gerät in den Bann von schaukelnden Plastikbechern, sinkenden Pommes Frites und einer „winkenden“ Ronald McDonald Figur.

Vom 29.05.–11.09.2011 ist “Flooded Mc Donalds” im Museum Kunst der Westküste im kleinen Örtchen Alkersum auf der Insel Föhr zu sehen.

Weitere Informationen finden sich via: http://mkdw.de und der South London Gallery

LUCASFILM LTD presents: “Premakes“ The Empire Strikes Back (1950)

5. Mai 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Wo bin ich?

Du durchsuchst momentan die Kategorie Prä-Science-Fiction auf Medienzeiger.