Nein sowas: Facebook sendet ungefragt Telefonnummer an seine Server | Social Secrets

29. Juni 2013 § Hinterlasse einen Kommentar

Facebook sendet ungefragt Telefonnummer an seine Server | Social Secrets.

Bundesamt warnt vor Internet Explorer

17. September 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

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Guttenbergt Zuckerberg? Klickbots auch bei Facebook aktiv

31. Juli 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

We just don’t want to deal with Facebook anymore

Das amerikanische Startup Limited Run verabschiedet sich von Facebook. Als Begründung nennen die Macher der Shop-Plattform für Musiker und Künstler eine Entdeckung, die sie im Zuge einer Ad-Kampagne machten: 80 Prozent der Werbeklicks, für die sie bezahlen mussten, stammen von Bots. Die Frage darf erlaubt sein, ob Facebook auf diese Weise seine Werbeeinahmen künstlich hochtreibt?

Für ein neues Produkt hatte das New Yorker Startup eine Facebook-Ad-Kampagne gebucht. Bei der Auswertung stellten sie fest, dass laut ihrer eigenen Web-Statistik lediglich 20 Prozent der von Facebook gezählten und abgerechneten Klicks tatsächlich auf ihrer Website ankamen. Um einen eventuellen Fehler vorzubeugen, versuchten sie es mit anderen Statistik-Tools. Das Ergebnis: Mehr als 15–20 Prozent der Werbeklicks kamen auch hier nicht an.

Daraufhin entwickelte Limited Run ein eigenes Web-Statistik-Tool, mit dem sie feststellten, dass bei rund 80 Prozent der von Facebook abgerechneten Klicks JavaScript deaktiviert war, was wiederum ein Tracking per Analyse-Tool sehr schwer macht. Zudem widerspricht es eigenen Erfahrungen von Limited Run, demzufolge im Durchschnitt nur ein bis zwei Prozent der Nutzer JavaScript deaktiviert hatten. Daraufhin setzten die Gründer einen Page-Logger ein, der alle Seitenaufrufe trackte – und siehe da: 80 Prozent der Klicks stammten von Bots, automatischen Klickrobotern, die die Klickrate und damit auch die Kosten der Ads hochtrieben, aber nie für Konversions sorgen könnten.

Limited Run konfrontierte Facebook mit diesen Ergebnissen und bat um eine Stellungnahme, wer denn für die Bots verantwortlich sein könne. Darüber erhielten sie keine Auskunft, geschweige denn überhaupt eine Reaktion. Erste Erfahrungen mit dem Facebook-Support hatten sie aber schon gemacht: Nach dem Namenswechsel von Limited Pressing zu Limited Run sollte auch die Fanpage umbenannt werden. Nach mehreren Versuchen meldete sich ein Facebook-Mitarbeiter und bot ihnen den Namenswechsel an. Allerdings müsse das Startup dafür einwilligen, ein monatliches Werbebudget in Höhe von mindestens 2.000 US-Dollar freizugeben.

 

P.S. Laut dem MarketWatch-Experten Mark Hulbert ist die Aktie von Facebook trotz des jüngsten deutlichen Kursrückgangs (Ausgabepreis 38,00 US-Dollar) immer noch vergleichsweise zu hoch bewertet. Die Aktie müsste demnach auf 13,80 US-Dollar sinken, um fair bewertet zu sein.

Hallo Nachbar! WLAN-Router – bequem und unsicher

4. Januar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Der ambitionierte Programmierer Sven Viehböck veröffentlichte Ende Dezember eine detaillierte Anleitung, wie man eine schon länger bekannte Schwachstelle in WPA/WPA2 geschützten Drahtlos-Netzwerken mithilfe OpenSource-Software ausnützt, um z.B. beim Nachbarn … kostenlos mitzusurfen. 
Grundlage dieser Sicherheitslücke ist das Wi-Fi Protected Setup (WPS), das eigentlich zur vereinfachten sicheren Konfiguration des Routers dient. Per Knopfdruck oder einer vorgegebene PIN, die meist auf der Unterseite des Routers gedruckt ist, lässt sich das als sicher geltende WPA/WPA2-Verfahren einrichten. Das etwas umständlichere Hantieren mit Schlüsseln und Detaileinstellungen ist so nicht notwendig. Dieser oft verwendete Code lässt sich aber leicht errechnen, weil durch eine Verfahrensschwäche – der Router gibt Rückmeldung, ob bei einem Tippfehler die erste oder zweite Hälfte des Codes falsch war – dazu maximal 110.000 Versuche notwendig sind. Für entsprechende frei verfügbare Software ein Klacks. 
Bislang die einzig realistische Option scheint der Austausch der Router-Firmware gegen eine Open Source Variante wie DD-WRT auf unterstützten Routern. Selbst die Deaktivierung von WPS – wenn überhaupt möglich – schützt nicht vor einem Hack. Das wirft auch ein neues Licht auf dubiose Abmahnungen mittels „IP-Beweisen“, weil die technischen Möglichkeiten diese anfechtbar macht. 

Neues zu: Leider ist dieses Video in Deinem Land nicht verfügbar :(

18. Dezember 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Viele deutsche User ärgern sich seit längerem darüber, dass auf Grund von Urheberrechten manche Videos auf YouTube in ihrem Land nicht verfügbar sind. Zwar ist das einerseits verständlich, wenn aber ausgerechnet deutschsprachige Lieder von deutschen Künstlern in Deutschland nicht angeschaut weren können – schlicht unzeitgemäß und dem Verbrauchern schlecht vermittelbar. Zudem die Sperren auch ohne Weiteres umgangen werden können. Wie man Rechteinhaber und Zielpublikum zufriedenstellt, zeigte dieser Tage wieder Apple, das sich im Gegensatz zu Google mit der Gema auf ein Startpaket einigen konnte. Die „Blockierkriterien“ auf YouTube bleiben trotzdem undurchsichtig. 

Dass YouTube – bzw. dessen Mutterkonzern Google – Rechteinhabern erlaubt, mittels eines Redaktionssystems Inhalte auf YouTube zu löschen, kam jetzt während eines Rechtsstreits heraus, in den eine der schillernsten Figuren des Internets, Kim Schmitz, verwickelt ist. Dessen in Honkong ansässige Firma MegaUpload ermöglicht es, urheberrechtlich geschützte Daten zu beziehen. In Deutschland wird er von der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) beobachtet, wozu deren Chef Matthias Leonardy meint: „Aus GVU-Sicht ist er ein ‚Pate‚ in der Szene der digitalen Hehler.“ 

MegaUpload klagte in den Vereinigten Staaten gegen die Sperrung eines Werbeclips mit der Begründung, man sei von allen auftretenden Künstlern autorisiert deren Zitate zu nutzen. Als Beleg wurde eine Vereinbarung mit dem Rapper Will.i.am präsentiert. Nun ist das Video auf YouTube wieder online. Aber es sei alles ganz anders, erklärt der mächtige Musikkonzern Universal in einer neuen Eingabe bei Gericht (als PDF): Man habe gar nicht die Sperrung des Clips bei YouTube beantragt. Man habe einen Vertrag mit YouTube, der es UMG erlaube, in vielen vertraglich festgehaltenen Fällen Videoclips direkt über ein Redaktionssystem zu sperren – nicht nur bei Urheberrechtsverletzungen. 

Also rlaubt Google bestimmten Rechteinhabern direkte Eingriffe in das Angebot auf seiner Videoplattform. In welchen weiteren Fällen, wenn es nicht „nur um Urheberrechtsverletzungen“ geht, bleibt offen. Google sagt dazu: „Unsere Partner haben nicht weitreichende Rechte, alles aus unserem Angebot zu entfernen, was ihnen nicht gefällt.“ In bestimmten Fällen könnten „Partner“ basierend auf exklusiven Verträgen mit Künstlern Live-Aufnahmen entfernen. Wer aber diese Partner sind, ob es mit allen Verträge gibt, ob es in diesen Verträgen nur um Live-Aufnahmen geht – all das bleibt unklar. 

Du kriegst Mark Zuckerberg auf Facebook nicht los

9. November 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

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Höllenmarsch in HD « Nordkorea

3. November 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Die bis dahin größte Militärparade zum Jahrestag der Parteigründung, auf der Kim Jong Il seinen Sohn und Nachfolger Kim Jong Un der Öffentlichkeit vorstellte.
Filmmaterial von guardian.co.uk staff, Dan Chung und Tania Branigan. Aufgenommen mit Canon EOS 60D und 1D Mk IV Kameras. Spezieller Dank an Eric Kessler. Musik von Frank Klepacki: Hell March

You Have 0 Friends – South Park Episode 1404

3. Februar 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

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Kyle befreundet sich mit den Falschen bei Facebook, woraufhin ihn seine alten Freunde verlassen. Er ist verzweifelt und sucht nach Hilfe bei der einen Person, die immer für ihn da war.

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