eco-amp – der umweltfreundliche iPhone-Verstärker

27. Juni 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Werbeanzeigen

The new iPad

7. März 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Dieser Artikel bringt Tausende Dollar an Werbeeinnahmen, allein durch die Erwähnung des neuen iPads.

Das Satireangebot The Onion in einem Bericht über das neue iPad, der wenig mehr als den Begriff iPad enthält.

Hallo Nachbar! WLAN-Router – bequem und unsicher

4. Januar 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Der ambitionierte Programmierer Sven Viehböck veröffentlichte Ende Dezember eine detaillierte Anleitung, wie man eine schon länger bekannte Schwachstelle in WPA/WPA2 geschützten Drahtlos-Netzwerken mithilfe OpenSource-Software ausnützt, um z.B. beim Nachbarn … kostenlos mitzusurfen. 
Grundlage dieser Sicherheitslücke ist das Wi-Fi Protected Setup (WPS), das eigentlich zur vereinfachten sicheren Konfiguration des Routers dient. Per Knopfdruck oder einer vorgegebene PIN, die meist auf der Unterseite des Routers gedruckt ist, lässt sich das als sicher geltende WPA/WPA2-Verfahren einrichten. Das etwas umständlichere Hantieren mit Schlüsseln und Detaileinstellungen ist so nicht notwendig. Dieser oft verwendete Code lässt sich aber leicht errechnen, weil durch eine Verfahrensschwäche – der Router gibt Rückmeldung, ob bei einem Tippfehler die erste oder zweite Hälfte des Codes falsch war – dazu maximal 110.000 Versuche notwendig sind. Für entsprechende frei verfügbare Software ein Klacks. 
Bislang die einzig realistische Option scheint der Austausch der Router-Firmware gegen eine Open Source Variante wie DD-WRT auf unterstützten Routern. Selbst die Deaktivierung von WPS – wenn überhaupt möglich – schützt nicht vor einem Hack. Das wirft auch ein neues Licht auf dubiose Abmahnungen mittels „IP-Beweisen“, weil die technischen Möglichkeiten diese anfechtbar macht. 

iPhone 4 Hülle aus Zebrani-Holz

21. November 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Media_httpwwwkillspen_htefu

Urban Germany | Navi-App für Fahrradfahrer und Fußgänger

26. August 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Media_httpa1mzstaticc_jggap
mehr Bilder unter itunes.apple.com
Navigon bietet eine iOS-Navigationsanwendung für das iPhone 4, iPhone 3GS und iPad an, das auf detailliertem OpenStreetMap-Daten aufbaut und auch „ohne Internet- oder Mobilfunkverbindung“ funktioniert.
Die App beinhaltet Kartenmaterial für ganz Deutschland mit Sonderzielen wie Bus- Straßenbahhn- und U-Bahnhaltestellen, Taxi-Plätzen sowie eine „Google-unterstützte Adresssuche“ mit Satellitenansichtskarte. Der iPhone-Kompass richtet die Karte natürlich entsprechend der eigenen Laufrichtung aus und für 8 Euro gibt es dazu eine Panorama-3D-Ansicht.

„Urban Germany“ kostet 4 Euro, ist 432 MB groß und setzt mindestens iOS 4.0 voraus.

Navi „S-Bahn München“ – kostenlos für iPhone, iPod touch und iPad

12. August 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Media_httpa5mzstaticc_jrmxc
weitere Bilder via Apple.com

Die Bahn bietet mit „Navi S-Bahn München“ eine kostenlose App für iOS-Geräte an. Diese zeigt die animierten „aktuellen Positionen der S-Bahnen“ auf einer Karte mit eventuellen Verspätungen an. Die Echtzeitdaten werden nach Angaben des Betreibers aus der Erfassung der S-Bahnen an den Stationen und der jeweiligen Verspätung hochgerechnet, es handelt sich daher um keine GPS-Daten.
Neben der Suche nach Haltestellennamen, Filterung der Darstellung nach einzelnen Linien und Bereitstellung von Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Münchner Haltestellen, hält die App noch weitere Möglichkeiten bereit.

„Navi S-Bahn München“ ist 9,4 MB groß und setzt mindestens iOS 4.0 voraus.

Humankapital versilbern – ERGO zeigt wie es geht

11. August 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Stürmische Zeiten erlebt momentan die ERGO Versicherungsgruppe, die gerade vor rund einem Jahr an den Start ging und sich dabei als besonders nah am Menschen gab. Mittlerweile denkt man beim Namen ERGO unwillkürlich an Sex-Bonus-Reisen in die Budapester Gellert-Therme für besonders erfolgreiche Policen-Vermittler, fehlerhafte Riester-Renten und fragwürdige Umdeckungen von Lebensversicherungen. Aus marketingtechnischer Sicht eine echte Katastrophe, wobei ERGO beim Mutterkonzern Münchener Rück zum Glück im Unglück in den richtigen Händen ist. „Was ist eigentlich schief gelaufen …?“ fragt man sich – wie es auch der getarnte Jung-Spießer im ersten Werbespot tat, der mit Papas geliehener Lederjacke vor Kreuzberger Kulisse um neue Beitragszahler warb.

 

Werbefilm von Almaq & Stolle via youtube.com

War vielleicht schon diese Kampagne falsch angelegt? Schließlich zeigt die, dass ERGO sich für 82 Millionen als Versicherer empfiehlt und so die schiere Masse der Beitragszahler die Vertreter zu ihrem verdienten Urlaub verhalf – nicht deren propagierte Individualität. Weiterhin wird mit einem Bekenntnis zur Transparenz geworben und Vorstandsvorsitzender Torsten Oletzky versprach dazu penibelste Aufklärung. Der Konzern leistete Schadensersatz, spendete an Frauenhäuser und trennte sich von Verantwortlichen  – über deren Verbleib auf dem Arbeitsmarkt ist noch nichts Seriöses bekannt. Dabei waren die dubiosen Praktiken der lustigen Herren von der Hamburg-Mannheimer im Hause ERGO schon länger bekannt, wie ein kürzlich in der FTD veröffentlichter Blick in den hauseigenen Blog des Versicherungskonzerns zeigte. Vorletzten Mittwoch gab ERGO dazu eine Pressekonferenz, zu der „Die Partei“ mit einer „Incentive-Party“ via Facebook zur Anteilnahme aufrief. Vorstandsvorsitzender Oletzky räumte Versäumnisse ein („Es sind in der Vergangenheit Fehler passiert“) und gab bekannt, seinen Mitarbeitern einen „Verhaltenskodex“ auferlegt zu haben.

Am Donnerstag darauf reichte der Bundesverband der Verbraucherzentralen Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ein, um Tricksereien mit Betriebsrenten untersuchen zu lassen. Das Handelsblatt berichtete. Auch dass die BaFin schon des längeren ermittelt, scheint manche Mitarbeiter der ERGO aber immer noch nicht zu veranlassen, ihr Verhalten gemäß gewisser Kodexe zu überdenken.

Versichern heißt Verstehen

Dass nahezu jeder, der „sich beruflich verändern und weiterentwickeln möchte“ bei ERGO Mitarbeiter werden kann, zeigt sich in der Beliebigkeit, mit der ERGO-Teamleiter in der Datenbank der Arbeitsagentur nach neuen Talenten fischen. Selbst Web-Designer werden angeschrieben, um nach einer „umfangreichen Einarbeitung“ Teamleiter im Bereich ‚Private Altersvorsorge‘ zu werden. Diese ehrenwerte Berufsgruppe ist nicht dafür bekannt, die Verwandschaft nach potentiellen Prämien abzugrasen und auch im hinterlegten Profil deuten keine Hinweis auf entsprechende Fähigkeiten. Gibt der ERGO-Teamleiter dazu noch eine Mobiltelefonnummer als Kontaktmöglichkeit an (wo sich niemand meldet) und dazu eine E-Mail-Adresse beim Freemail-Dienst GMX – stärkt das auch nicht das Vertrauen in den Konzern, dem man einen eigenen Mail-Account schon zugetraut hätte. Eine Beratung für seriöses Social-Marketing ist hier anzuraten, gerade wenn der Konzern schon wegen fragwürdiger Praktiken im Licht der Öffentlichkeit steht. 

Die Administratoren der Arbeitsagentur sind für jeden Hinweis dankbar, mit dem solche Art von Missbrauch aufgedeckt wird. Die Fälle sind nicht neu und die Blacklist mit dubiosen Gummigurken- und Losverkäufern, die sich nicht scheuen ihren Profit selbst aus solchen Quellen zu generieren, wird laufend mit neuen Namen ergänzt. Allerdings ist nicht ganz nachvollziehbar, wieso seitens der Arbeitsagentur Freemail-Dienste überhaupt als Kontaktmöglichkeit eines Arbeitgebers zugelassen sind.

Command key Ring « COVO bei Shapeways

4. August 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Media_httpwwwlikecool_ivgkp

Ein Bild kann ein Supermarkt sein » Virtueller U-Bahn-Laden TESCO Homeplus

24. Juli 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Südkorea ist bei der Integration technischer Dienste anderen Ländern in vielen Feldern weit voraus. Der Lebensmittelkonzern TESCO installierte in einem Seouler U-Bahnhof virtuelle Regale – d.h. Fotos von Regalen im Maßstab 1:1 – von denen die präsentierten Waren bequem bestellt werden können, indem man deren QR-Codes mit dem Smartphone erfasst. Im Idealfall werden die Waren beim Kunden zuhause (oder dem hilfreichen Nachbarn) an die Tür geliefert, noch bevor dieser von der Arbeit zurück ist.
Eine überaus vielversprechende und innovative Möglichkeit der schönen neuen Welt. Nicht nur weil auf dem Weg zur oder von der Arbeit Einkäufe ohne lange Wartezeiten getätigt werden können – auch Jobs als Kundenzulieferer erscheinen abwechslungsreicher als das monotone Kassieren an der Süpermarktkasse. Man darf gespannt sein woran es hierzulande scheitert.

dialog05 presents universal connections

29. Juni 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Media_httpwwwdialog05_mnsai

Wo bin ich?

Du durchsuchst momentan Beiträge mit dem Schlagwort Hier könnte Ihre Werbung stehen auf Medienzeiger.